Personal Shield

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Personal Shield für Angola

Dank der persönlichen Vermittlung eines angolanischen Tennistrainers aus Espelkamp konnte Personal Shield 250 Gesichtsschutzvisiere an die Angolanische Hilfsorganisation e.V. spenden. Diese wurden, wie im Video sichtbar im Oktober 2020 an die angolanische Polizei übergeben. Wir sind sehr dankbar für den Hinweis dort helfen zu können und freuen uns über weitere Hinweise!

Interview Herr Krätzig

Im nachfolgenden Interview möchten wir unser neues Produkt, das Schutzvisier, vorstellen.

Dazu haben wir ein Interview mit Herrn Krätzig, Leiter der Konstruktion, durchgeführt.

Die Idee hinter dem Schutzvisier

Frage an Herr Krätzig: Wie kam man auf die Idee des Schutzvisiers?

Antwort: Auslöser war die Corona Pandemie. Aufgrund der kurzfristig auftretenden Knappheit an persönlicher Schutzausrüstung z.B. für das medizinisch betreuende Personal, aber auch für die Allgemeinheit, entstand im Team bei GuS die Idee dort aktiv zu werden. Vor dem Hintergrund, dass GuS eine hohe Expertise bei der Verarbeitung und Herstellung von transparenten Schutzmaterialien verfügt, konnte sehr schnell diese Produktidee bearbeitet und umgesetzt werden

Die Planung und erste Prototypen

Frage an Herr Krätzig: Wie verlief die Planung?

Antwort: Zunächst wurde recherchiert, was wirklich vom Markt benötigt wird und was zu welchen Kosten verfügbar war. Danach haben wir uns Gedanken gemacht, wie ein möglichst optimales Produkt aussehen könnte und haben dazu erste Entwürfe konstruiert und als Muster hergestellt. Mit diesen Mustern wurden Vorabversuche auch mit externen Probanden durchgeführt, um ein möglichst präzises Nutzerfeedback für eine effiziente und optimale Gestaltung zu erhalten.

Die Umsetzung und Produktion des Schutzvisieres

Frage an Herr Krätzig: Wie liefen die Umsetzung und die Produktion?

Antwort: Dazu wurden zunächst Muster mit einem vereinfachten Herstellverfahren gefertigt. Nachdem die Muster geprüft und freigegeben worden sind, haben wir auf Basis der erforderlichen Materialverfügbarkeiten die Freigabe für die Werkzeugkonstruktion und für die Produktion der Serienfertigung erteilt.

Hürden und Highlights

Frage an Herr Krätzig: Gab es Schwierigkeiten, wenn ja wo?

Antwort: Schwierigkeiten gibt es eigentlich immer, aber es ist natürlich auch immer das Salz in der Suppe diese möglichst effektiv zu beheben. In diesem Fall war die Vereinigung aller Kundenwünsche in dem neuen Produkt unter Berücksichtigung der angespannten Materialverfügbarkeit aufgrund der Pandemiesituation eine Herausforderung, die es zu bewältigen galt.

Frage an Herr Krätzig: Was hebt unser Produkt von anderen ab?

Antwort: Das Visier ist sehr einfach und anwenderfreundlich gestaltet und bietet zudem einen optimalen Schutz für den gesamten Gesichtsbereich. Es ist zudem sehr leicht, da wir auf zusätzliche Halterungen oder Fixierbügel verzichten konnten.

Frage an Herr Krätzig: Wie kam es zum patentierten Design, Gestaltung, Materialauswahl, etc. ?

Antwort: Zum patentierten Design kam es, da wir bei der Gestaltung im Vergleich mit den marktüblichen Produkten einige Vorteile entwickeln konnten. Dabei ist besonders die einfache und flexible Konstruktion zu erwähnen, welche dem Anwender ein angenehmes Tragegefühl mit sehr flexiblen Einstellmöglichkeiten zum kleinen Preis bietet.